Weihnachtsgruß von Zeeb Kommunikation

Liebe Freunde und Partner von Zeeb Kommunikation GmbH Public Relations und Werbung und Zeeb Kommunikation publizz media services!

Dieses Jahr hat der inzwischen amtierende US-Präsident noch mehr geprägt, als der damalige Kandidat und Wahlsieger im Vorjahr. Zum Glück für die Welt konnte er sich noch nicht überall durchsetzen. Aber nichts von dem, was ihm ganz oder teilweise „gelungen“ ist, gereicht dem nordamerikanischen Kontinent und der Welt zum Vorteil. Sein Boykott der weltweiten Bemühungen um eine Begrenzung des Klimawandels, die Wiederaufnahme der Bauarbeiten der „Dakota Access Pipeline“ (die inzwischen schon ihr erstes großes Leck hatte), die Zurücknahme von Schutzzonen in der Arktis, die Entwidmung von Naturreservaten in Utah (um den Abbau von Bodenschätzen zu ermöglichen), die Verstöße gegen verbriefte Rechte indigener Amerikaner (deren WK2-Veteranen er anlässlich einer lange geplanten Ehrung öffentlich verspottete), die entschiedenste Unterstützung, über die sich die Waffenindustrie je freuen durfte, lassen sogar viele ehemalige Unterstützer sich mit Grausen abwenden. Dennoch ist ein Ende des „Schreckens“ nicht abzusehen.

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Statement Ingenics: Volle Fahrt voraus mit Elektromobilität

Das traditionelle Statement von Ingenics kommt zum Jahreswechsel 2016/ 2017 von Prof. Oliver Herkommer (Bildquelle: Ulrike Schacht)
Das traditionelle Statement von Ingenics kommt zum Jahreswechsel 2016/ 2017 von Prof. Oliver Herkommer (Bildquelle: Ulrike Schacht)

(Ulm) – Mit dem traditionellen Statement zum Jahreswechsel positioniert sich der Vorstand der Ingenics AG jeweils zu einem Thema, das aus seiner Sicht im kommenden Jahr von zentraler Bedeutung sein wird: Das Elektroautomobil hat Fahrt aufgenommen – und ist im zu Ende gehenden Jahr 2016 rasanter vorangekommen, als viele erhofft bzw. befürchtet hatten. Je nach Standpunkt.

Der sich vollziehende Umbruch erreicht allerdings nicht alle Bereiche der individuellen Mobilität gleichzeitig. Heute spricht alles dafür, dass – Stichwort: Smart City – die Neuausrichtung überall dort, wo es nicht darum geht, lange Strecken mit dauerbetriebstauglichen Fahrzeugen zu bedienen, sehr schnell gelingen wird. Bei den öffentlichen Dienstleistungen in den großen Städten lässt sich auch kein Gegenargument mehr finden: Vom ÖPNV über die Warenfeinverteilung bis zur Entsorgungswirtschaft gibt es in Zeiten von Umweltzonen, Feinstaubalarmen und temporären Fahrverboten handfeste Gründe für den Einsatz elektrisch betriebener Omnibusse, Lieferwagen und Müllfahrzeuge. Hier wird sich sehr schnell sehr viel tun.
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Ein Buchtipp der Redaktion: Die smarte Diktatur

Die Naivität, mit der wir mit unseren Daten umgehen, ist atemberaubend. Gerade in den sog. sozialen Netzwerken. Entscheidungen für bestimmte Plattformen sind meist allein davon abhängig, wie einfach sie zu bespielen sind. Andere, bessere, sicherere haben kaum Chancen gegen die erdrückende Marktmacht der US-Produkte. „Man darf diesem Selbstmarketing der Digitalen Industrie nicht immer so viel Glauben schenken“, sagt der Autor. Ein sehr lesenswertes Buch!

Harald Welzer: Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit, S. Fischer Verlag 2016, ca. 20 Euro

Ein aktuelles Interview mit Harald Welzer zu diesem Thema finden Sie hier

Die digitale Transformation – Industrie 4.0 weitergedacht

Oliver Herkommer CEO neutral
Oliver Herkommer CEO neutral (Bildquelle: Ingenics AG)

Mit dem traditionellen Statement zum Jahreswechsel positioniert sich der Vorstand der Ingenics AG jeweils zu dem Thema, das aus seiner Sicht im kommenden Jahr für Montage, Produktion und Logistik von zentraler Bedeutung sein wird.

(Ulm) – Immer im Dezember verordnet sich die Ingenics AG ein Schwerpunktthema für die kommenden zwölf Monate. Das Jahresthema 2016 greift die vorangegangenen auf und entwickelt sie weiter: „Die digitale Transformation für Montage, Produktion und Logistik – Chancen und Herausforderungen.“ Mit anderen Worten: „Industrie 4.0 weitergedacht“.
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Leser wollen klassische Anzeigen

Werbewirkungsforscher können belegen, dass zumindest maßgebliche Teile der Zielgruppen klassische Anzeigen in Special-Interest-Produkten wie Zeitschriften und Magazinen der Werbung in anderen Medien vorziehen. Besonders unbeliebt: Onlinebanner und Videos im Internet, die nur 11 Prozent der Befragten sehen wollen. Erklärung: Anzeigen in Zeitschriften und Magazinen können zielgruppengenau gestaltet und geschaltet werden.

Artikel lesen (Quelle: e-commerce-magazin)

Print ist nicht tot

Auch wenn sich die „Fachmedienlandschaft“ permanent verändert: Fachzeitschriften sind wichtiger denn je. Viele einzelne Printtitel konstatieren sinkende Auflagen, doch das muss nicht grundsätzlich irritieren. Denn erstens steigt die Gesamtzahl der Titel nach wie vor – die Redaktionen arbeiten immer zielgruppengenauer. Dazu verschmelzen gedruckte und Online-Ausgaben auf eine leserfreundliche Weise, die man sich in den frühen Internetjahren bestenfalls zurechphantasieren konnte.

Hier die B2B-Entscheideranalyse 2014/15″ vom Verband Deutscher Zeitschriftenverleger

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Der Anzeigenäquivalenzwert als Methode zur Erfolgsmessung…

…sinnvoll oder irreführend?

In Deutschland hat sich in den letzten Jahren eine starke Entwicklung der primären Orientierung der Unternehmensführungen von Produkt über Produktion, Absatz und Marketing hin zur Kommunikation gezeigt. Das beweist: Die Wirtschaft wird immer kommunikationsgetriebener und somit gewinnt die PR neben Marketing und Werbung zunehmend an Bedeutung und ist aus dem Unternehmensalltag längst nicht mehr wegzudenken. Deshalb wird in den meisten Unternehmen und Organisationen in großem Umfang in professionelle Kommunikation investiert. Zur Rechtfertigung dieses hohen Kosteneinsatzes nimmt die Notwendigkeit eines Nachweises des Nutzens von PR immer weiter zu.

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„Klassische“ Medienarbeit ganz vorne

Die steile These, die „sozialen“ Medien würden den „klassischen“ den Rang ablaufen, hat man in den vergangenen Jahren immer wieder gelesen. Wunschdenken einiger „Experten“ offenbar. Zu den wichtigsten Ergebnissen des neuen „Honorar- und Trendbarometers“ der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) gehört die Erkenntnis, dass „Pressemitteilungen, Kontaktpflege mit Medienvertretern, Pressekonferenzen, mithin klassische Aufgaben“ auch im Zeitalter der Digitalisierung die PR-Arbeit bestimmen.

„Die klassische Medienarbeit hat demnach einen hohen prozentualen Anteil an den Kommunikationsbudgets der Unternehmen und an den Honorarumsätzen von Agenturen“ heißt es im aktuellen PR Report. Ein weiterer Indikator für die ungebrochen hohe Relevanz der klassischen PR sei „die Einschätzung der Umfrageteilnehmer, dass Kanäle wie Face-to-Face-Kommunikation, Medien­arbeit und Onlinekommunikation besonders effektiv seien“. Mobile Kommunikation und Social Media werde ein geringer Stellenwert beigemessen.