Retina Implant AG beim Patiententag: Experten stehen Betroffenen Rede und Antwort

Retinitis pigmentosa Patiententag in Tübingen: P. Böhm, PD Dr. K. Stingl, Prof. E. Zrenner (v.l.n.r) (Bildquelle: Retina Implant AG/Bernhard Krause)
Retinitis pigmentosa Patiententag in Tübingen: P. Böhm, PD Dr. K. Stingl, Prof. E. Zrenner (v.l.n.r) (Bildquelle: Retina Implant AG/Bernhard Krause)

(Reutlingen/Tübingen) – Der erste Retinitis pigmentosa Patiententag am Department für Augenheilkunde der Universitäts-Augenklinik in Tübingen war ein riesiger Erfolg. Unter dem Motto „Meet the Experts“ boten weltweit anerkannte Spezialisten Blinden, Sehbinderten und ihren Angehörigen am vergangenen Samstag einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung. Patienten, die mittels Transkornealer Elektrostimulation therapiert werden oder ein elektronisches Netzhautimplantat erhalten haben, berichteten live von ihren Erfahrungen.

„Morgen beginnt die „Woche des Sehens““, begrüßte Prof. Dr. med. Eberhart Zrenner die Zuhörer des ersten Retinitis pigmentosa Patiententages in Tübingen. Diese außergewöhnliche Veranstaltung, zu der das Zentrum für seltene Augenerkrankungen (ZSA) des Departments für Augenheilkunde der Universitäts-Augenklinik eingeladen hatte, passte perfekt in die bundesweite Kampagne, die vom 8. bis zum 15. Oktober 2017 Veranstaltungen unter dem Leitthema „Blindheit verstehen und verhüten“ zusammenführt. Über 500 Teilnehmer, Menschen mit Sehbehinderung und ihre Angehörigen, waren der Einladung nach Tübingen gefolgt. Aufgrund des großen Interesses musste bereits im Vorfeld der Veranstaltung in einen deutlich größeren Hörsaal in der Nähe der neuen Tübinger Augenklinik gewechselt werden.

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Retina Implant AG beim Forschungskongress „The Eye & The Chip“ in Detroit

Bildquelle: Retina Implant AG
Bildquelle: Retina Implant AG

(Reutlingen/Detroit) – Die Retina Implant AG präsentierte beim Weltkongress „The Eye & The Chip – World Congress on Artificial Vision“ in Detroit, USA, unter anderem Forschungsergebnisse zu ihrem subretinalen Netzhautimplantat. Der jährlich stattfindende Kongress wird vom Detroit Institute of Ophthalmology, einem Institut des Henry Ford Hospital, organisiert. Er dient dem interdisziplinären Austausch von Fachleuten aus der ganzen Welt über die Fortschritte im Bereich der Nanoelektronik und Neurobiologie im Zusammenhang mit dem „künstlichen Sehen“.

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Erster Retinitis pigmentosa Patiententag in Tübingen war ein großer Erfolg

Retinitis pigmentosa Patiententag in Tübingen: P. Böhm, PD Dr. K. Stingl, Prof. E. Zrenner (v.l.n.r) (Bildquelle: Retina Implant AG/Bernhard Krause)
Retinitis pigmentosa Patiententag in Tübingen: P. Böhm, PD Dr. K. Stingl, Prof. E. Zrenner (v.l.n.r) (Bildquelle: Retina Implant AG/Bernhard Krause)

(Reutlingen/Tübingen) – Der erste Retinitis pigmentosa Patiententag am Department für Augenheilkunde der Universitäts-Augenklinik in Tübingen war ein riesiger Erfolg. Unter dem Motto „Meet the Experts“ boten weltweit anerkannte Spezialisten Blinden, Sehbinderten und ihren Angehörigen am vergangenen Samstag einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung. Patienten, die mittels Transkornealer Elektrostimulation therapiert werden oder ein elektronisches Netzhautimplantat erhalten haben, berichteten live von ihren Erfahrungen.

„Morgen beginnt die „Woche des Sehens““, begrüßte Prof. Dr. med. Eberhart Zrenner die Zuhörer des ersten Retinitis pigmentosa Patiententages am vergangenen Samstag in Tübingen. Diese außergewöhnliche Veranstaltung, zu der das Zentrum für seltene Augenerkrankungen (ZSA) des Departments für Augenheilkunde der Universitäts-Augenklinik eingeladen hatte, passte perfekt in die bundesweite Kampagne, die vom 8. bis zum 15. Oktober 2017 Veranstaltungen unter dem Leitthema „Blindheit verstehen und verhüten“ zusammenführt. Über 500 Teilnehmer, Menschen mit Sehbehinderung und ihre Angehörigen, waren der Einladung nach Tübingen gefolgt. Aufgrund des großen Interesses musste bereits im Vorfeld der Veranstaltung in einen deutlich größeren Hörsaal in der Nähe der neuen Tübinger Augenklinik gewechselt werden.

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Französische Gesundheitsbehörde HAS bewilligt „Forfait Innovation“ Antrag der Retina Implant AG

(Reutlingen, Deutschland/Saint-Denis, Frankreich) – Die französische Gesundheitsbehörde HAS (Haute Autorite de Sante) hat soeben den „Forfait Innovation“ Antrag der Retina Implant AG auf Nutzenbewertung ihres subretinalen Netzhautimplantats RETINA IMPLANT Alpha AMS bewilligt. Das Verfahren evaluiert innovative Technologien im Gesundheitsbereich, um diese zügig für die Patientenversorgung zugänglich zu machen. Im Rahmen des „Forfait Innovation“ werden über eine Laufzeit von zwei Jahren bei einer begrenzten Anzahl von Patienten, die keine oder nur noch wenig Lichtwahrnehmung besitzen, die Kosten für das Implantat und die Behandlung übernommen. Retina Implant trägt die Kosten für die begleitende Studie, die den Einfluss des Implantats auf das tägliche Leben der Probanden untersucht (Impact on daily life of patients using the subretinal implant RETINA IMPLANT Alpha AMS).

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Retina Implant AG: Viel Diskussionsstoff für die Fachöffentlichkeit

Fundusaufnahme mit implantiertem RETINA IMPLANT Alpha AMS. (Bildquelle: Retina Implant AG)
Fundusaufnahme mit implantiertem RETINA IMPLANT Alpha AMS. (Bildquelle: Retina Implant AG)

(Reutlingen/Barcelona) – Retinale Implantate sind für Netzhautspezialisten aus der ganzen Welt ein spannendes Thema. Entsprechend intensiv wurde beim diesjährigen 17. EURETINA Kongress, der vom 7. bis 10. September in Barcelona, Spanien, stattfand, über die Entwicklung der Retina Implant AG aus Reutlingen diskutiert. Die EURETINA (European Society of Retina Specialists) ist eine gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des Austauschs zwischen europäischen Wissenschaftlern und Ärzten, die sich mit vitreoretinalen und makularen Erkrankungen der Netzhaut beschäftigen. Der jährlich stattfindende EURETINA Kongress gilt als bedeutende Zusammenkunft europäischer Netzhautspezialisten, die sich hier vor allem über aktuelle Studien und Technologien austauschen.

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Neue Studie zur Funktinalität des RETINA IMPLANTATS Alpha AMS

Subretinales RETINA IMPLANT Alpha AMS (Bildquelle: Retina Implant AG)
Subretinales RETINA IMPLANT Alpha AMS (Bildquelle: Retina Implant AG)

(Reutlingen) – „Frontiers in Neuroscience“, ein wissenschaftliches Journal auf dem Gebiet der Neurowissenschaften, hat eine Studie zur Funktionalität des subretinalen Implantats der Retina Implant AG, RETINA IMPLANT Alpha AMS veröffentlicht. Der gemeinsame Fachartikel einer Expertengruppe unter der Leitung von Eberhart Zrenner, Senior Professor für Augenheilkunde im Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften beim Forschungsinstitut für Augenheilkunde der Eberhard Karls Universität Tübingen, bezieht sich auf die klinischen Erfahrungen mit einer Gruppe von Patienten, denen an verschiedenen Kliniken in Europa die neueste Variante des Chips implantiert wurde.

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