17. Ulmer Gespräche der Ingenics AG zu „Arbeitsorganisation 4.0“

Dr. Jens Nitsche, Ingenics Partner und Leiter R + D (Bildquelle: Ingenics AG)
Dr. Jens Nitsche, Ingenics Partner und Leiter R + D (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Der Umzug der Ulmer Gespräche der Ingenics AG hat sich gelohnt. Im Congress Centrum Ulm genossen am 28. September 2017 rund 250 Gäste sowie zahlreiche Ingenics Mitarbeiter die hochkarätige Veranstaltung zum Thema „Arbeitsorganisation 4.0 – Digitalisierung als Wertschöpfungspotenzial“ mit Vorträgen und Diskussionen, angeregten Unterhaltungen und einer erweiterten Partnerausstellung in einem entspannten Rahmen. Die Redebeiträge beleuchteten unterschiedlichste Aspekte der Zukunft der Produktionsarbeit.

Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer konnte die Bühne in der Gewissheit betreten, dass das neue Format der Ulmer Gespräche, die 2017 bereits ihre 17. Auflage erlebten, gut ankommen würde. Das Congress Centrum Ulm bot den 250 Entscheidern aus großen und kleinen Industrieunternehmen verschiedenster Branchen genügend Raum für Vorträge, Rahmenprogramm und intensiven Meinungsaustausch – untereinander und mit den zahlreich anwesenden Ingenics Mitarbeitern.

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Beste Chancen für Digitale Transformation dank verbesserter Transparenz und Informationsbereitstellung

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Die Titelgrafik der Studie „Industrie 4.0 – Wo steht die Revolution der Arbeitsgestaltung?“ (Bildquelle: © Devrimb – iStockphoto.com)
Wichtige Ergebnisse der zweiten Studie von Ingenics und Fraunhofer IAO, „Industrie 4.0 – Wo steht die Revolution der Arbeitsgestaltung?“, sind jetzt bekannt – vollständige Fassung ab September verfügbar

(Ulm/Stuttgart) – Wichtige Ergebnisse der zweiten großen Industrie 4.0-Studie, die  Ingenics gemeinsam mit dem  Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO durchgeführt hat, liegen jetzt vor. Unter dem Titel „Industrie 4.0 – Wo steht die Revolution der Arbeitsgestaltung?“ wurden die Antworten von 844 Entscheidern in Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen ausgewertet und interpretiert. Die Schlüsse, die Wissenschaftler und Berater daraus ziehen, dürften auch diesmal für die gesamte Industrie im deutschsprachigen Raum von Bedeutung sein.

Die 2014 vorgestellte Studie „Industrie 4.0 – Eine Revolution der Arbeitsgestaltung – Wie Automatisierung und Digitalisierung unsere Produktion verändern werden“ hatte so wertvolle Erkenntnisse und ein so überwältigendes Feedback gebracht, dass die Entscheidung für eine weitere Studie nicht wirklich schwerfiel. Während man vor zwei Jahren auf der Grundlage einer Befragung von Produktionsverantwortlichen ein Bild des damals aktuellen Umsetzungsstands von Industrie 4.0 in deutschen Industrieunternehmen zeichnen konnte und der Schwerpunkt auf den zu erwartenden Auswirkungen auf Arbeitsgestaltung und -organisation gelegen hatte, flossen bei der Untersuchung von 2016 „Industrie 4.0 – Wo steht die Revolution der Arbeitsgestaltung?“ zusätzlich die bisherigen Erfahrungen mit der Digitalisierung in der Produktion sowie die Frage nach den nächsten Schritten mit ein. Beste Chancen für Digitale Transformation dank verbesserter Transparenz und Informationsbereitstellung weiterlesen

Ingenics bereitet neue Industrie-4.0-Studie vor – Fraunhofer IAO ist wieder Partner

Dr. Jens Nitsche, Ingenics Partner und Leiter R&D (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Stuttgart) – Die Ingenics AG macht erneut gemeinsame Sache mit dem Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO. Ab April 2016 werden die Fortschritte bei der Umsetzung von Industrie-4.0-Elementen in deutschen Unternehmen abgefragt und ausgewertet. Neben der Produktion gilt das Augenmerk auch den indirekten Bereichen. Erste Ergebnisse sollen bereits im Rahmen der Ingenics Kundenveranstaltung Hamburg im Dialog am 23. Juni präsentiert werden.

Gleichermaßen motiviert durch das große Interesse ihrer Kunden am Thema Industrie 4.0 wie durch die überwältigende Resonanz auf die erste gemeinsame Studie von Ingenics und IAO, hat der Vorstand der Ingenics AG beschlossen, in diesem Jahr eine weitere Studie in Angriff zu nehmen. Dabei wird es sich nicht um eine Aktualisierung der Studie von 2014 handeln, sondern eine konsequente Weiterführung, für die ein ganz neues Studiendesign entwickelt wurde. „Wir haben uns dagegen entschieden, dieselben Fragen erneut zu stellen, nur um zu sehen, was sich in den zwei Jahren verändert hat, das wäre uns zu kurz gesprungen“, sagt Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer. „Die Einstiegsfragen zum jeweiligen Unternehmen sind zwar weitgehend gleich, dann folgen aber ganz neue Schwerpunkte.“

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