17. Ulmer Gespräche der Ingenics AG zu „Arbeitsorganisation 4.0“

Dr. Jens Nitsche, Ingenics Partner und Leiter R + D (Bildquelle: Ingenics AG)
Dr. Jens Nitsche, Ingenics Partner und Leiter R + D (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Der Umzug der Ulmer Gespräche der Ingenics AG hat sich gelohnt. Im Congress Centrum Ulm genossen am 28. September 2017 rund 250 Gäste sowie zahlreiche Ingenics Mitarbeiter die hochkarätige Veranstaltung zum Thema „Arbeitsorganisation 4.0 – Digitalisierung als Wertschöpfungspotenzial“ mit Vorträgen und Diskussionen, angeregten Unterhaltungen und einer erweiterten Partnerausstellung in einem entspannten Rahmen. Die Redebeiträge beleuchteten unterschiedlichste Aspekte der Zukunft der Produktionsarbeit.

Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer konnte die Bühne in der Gewissheit betreten, dass das neue Format der Ulmer Gespräche, die 2017 bereits ihre 17. Auflage erlebten, gut ankommen würde. Das Congress Centrum Ulm bot den 250 Entscheidern aus großen und kleinen Industrieunternehmen verschiedenster Branchen genügend Raum für Vorträge, Rahmenprogramm und intensiven Meinungsaustausch – untereinander und mit den zahlreich anwesenden Ingenics Mitarbeitern.

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Ingenics CEO besucht Start-up-Hotspots Silicon Valley und Tel Aviv

Prof. Oliver Herkommer, CEO der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)
Prof. Oliver Herkommer, CEO der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Deutsche Technologieunternehmen brauchen sich vor internationalen Start-up-Hotspots wie dem Silicon Valley oder Tel Aviv nicht zu verstecken. Zu dieser Erkenntnis ist Prof. Oliver Herkommer, CEO der Ingenics AG, auf seinen jüngsten Reisen nach Kalifornien und Israel gelangt. Deutsche Unternehmen lägen bei der Anwendung von digitalen Lösungen in der Industrie vorne und auch die Start-up-Kultur sei auf einem guten Weg, obwohl die Venture-Capital-Geber noch immer vergleichsweise zurückhaltend seien.

Der boomende Technologiestandort Tel Aviv – die Region zwischen Tel Aviv und Jerusalem wird gelegentlich auch schon „Silicon Wadi“ genannt – habe zwar erst mit dem iPhone seine heutige Dynamik zu entwickeln begonnen, sagt Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer. Durch Technologien, die auf der Forschung von Militär und Geheimdiensten aufsetzten, sei aber eine breite Basis da gewesen. „In dem vergleichsweise isolierten Land konnten höchst erfahrene Softwareexperten das iPhone nutzen, um eine zweite technologische Innovationsphase zu zünden.“ Trotz des Fehlens einer nennenswerten Investitionsgüterindustrie habe Israel, das seit vielen Jahren auf die Wissensgesellschaft gesetzt habe, die Chance genutzt, durch App- und Cloud-Entwicklung exportierbare Produkte für den Weltmarkt zu schaffen.

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Ingenics bei Audi: Lieferantenentwicklung auf den Punkt

Neue Audi-Fabrik in San José Chiapa, Puebla, Mexiko (Bildquelle: Audi AG.)
Neue Audi-Fabrik in San José Chiapa, Puebla, Mexiko (Bildquelle: Audi AG.)

(Ulm/ San Jose Chiapa, Puebla, Mexiko) – Die Audi AG hat in Mexiko ihr erstes Werk auf dem nordamerikanischen Kontinent eröffnet. Ingenics konnte auf mehreren Ebenen zum erfolgreichen Produktionsstart beitragen. Von besonderer Bedeutung war die Aufgabe der Lieferantenentwicklung: In 18 Monaten wurden über 40 Zulieferer bei der Errichtung neuer Werke im unmittelbaren Umfeld der neuen Audi-Fabrik und rund 20 Zulieferer bei der Ertüchtigung bestehender Fabriken begleitet. Künftig werden hier jährlich 150.000 SUVs gebaut.

Im Zusammenhang mit der Entstehung des ersten eigenständigen Audi-Produktionswerks in Nordamerika war Ingenics auf mehreren Ebenen beteiligt – zum einen in der Fabrik- und Produktionsplanung und zum anderen bei der Lieferantenentwicklung.

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Neues Veranstaltungsformat: 1. Ingenics Innovation Circle

Redner und anwesend am 1. Ingenics Innovation Circle waren unter anderem: Prof. Dr. Peer Witten, Maj-Britt Pohlmann, Prof. Dr. Iris Hausladen, Carmen Schmidt (stv. Clustermanagerin, Mitglied der GL Logistik Initiative), Andreas Hoberg (v.l.n.r.) (Bildquelle: Ingenics AG/Ulrike Schacht)
Redner und anwesend am 1. Ingenics Innovation Circle waren unter anderem: Prof. Dr. Peer Witten, Maj-Britt Pohlmann, Prof. Dr. Iris Hausladen, Carmen Schmidt (stv. Clustermanagerin, Mitglied der GL Logistik Initiative), Andreas Hoberg (v.l.n.r.) (Bildquelle: Ingenics AG/Ulrike Schacht)

(Hamburg/Ulm) – Am 13. Juli hatte in Hamburg ein neues Veranstaltungsformat der Ingenics AG Premiere. In konzentrierter Arbeitsatmosphäre trafen sich geladene Gäste und Branchenexperten aus Konzernen und KMU, um über die Entwicklung von Transport und Logistik in Zeiten der Industrie 4.0 zu diskutieren und sich ein Bild davon zu machen, was die laufenden – oder bevorstehenden – Veränderungen für ihr Unternehmen bedeuten. Die zentralen Erkenntnisse: Vor der weiteren Technologisierung eines Unternehmens sollte immer eine Systembefähigung stehen und im Rahmen von Business Intelligence Lösungen können mit bereits vorhandenen Daten große Nutzenpotenziale realisiert werden. Dabei ist es fundamental wichtig, bei jeder Implementierung „die Menschen mitzunehmen“. Als Partner war die Logistik-Initiative Hamburg, eine Clusterinitiative für die logistik- und logistiknahe Wirtschaft in der Metropolregion Hamburg, mit im Boot.

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Ingenics AG: Verleihung Ludwig-Erhard-Preis 2017

Bei der Verleihung Ludwig-Erhard-Preis 2017 wurde die Ingenics AG für ihr EFQM Exzellenzprogramm in der Kategorie „Mittelstand“ ausgezeichnet. Finanzvorstand (CFO) Carlos Schmidt und Director Center of Competence Bernd Hutter nahmen in Berlin die Urkunde entgegen. (Bildquelle: Ludwig-Erhard-Stiftung)
Bei der Verleihung Ludwig-Erhard-Preis 2017 wurde die Ingenics AG für ihr EFQM Exzellenzprogramm in der Kategorie „Mittelstand“ ausgezeichnet. Finanzvorstand (CFO) Carlos Schmidt (2 v.r.) und Director Center of Competence Bernd Hutter (2. v.l.) nahmen in Berlin die Urkunde entgegen. (Bildquelle: Ludwig-Erhard-Stiftung)

(Ulm/Berlin) – Bei der Verleihung des Ludwig-Erhard-Preises 2017 wurde die Ingenics AG für ihr EFQM Exzellenzprogramm in der Kategorie „Mittelstand“ ausgezeichnet. Finanzvorstand (CFO) Carlos Schmidt und Director Center of Competence Bernd Hutter nahmen in Berlin die Urkunde entgegen.

Die Ingenics AG aus Ulm hat es beim Ludwig-Erhard-Preis 2017 ins Finale geschafft und wurde in Berlin in der Kategorie „Mittelstand“ ausgezeichnet. Damit erreichte sie als erste deutsche Unternehmensberatung das Prädikat Silber im Excellence Index.

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Ingenics und MyCPS-Projektpartner bieten Orientierung und Hilfestellung

MyCPS-Toolbox bringt Industrie 4.0 in den Mittelstand (Bildquelle: MyCPS/Ingenics)
MyCPS-Toolbox bringt Industrie 4.0 in den Mittelstand (Bildquelle: MyCPS/Ingenics)

(Ulm/Schwerin) – Im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts „Migrationsunterstützung für die Umsetzung menschzentrierter Cyber-Physical Systems“ (MyCPS) entwickeln die Projektpartner Trebing & Himstedt Prozeßautomation GmbH & Co. KG, Schwerin, und Ingenics AG, Ulm, ein Instrument zur umfassenden Orientierung und Hilfestellung bei der Einführung von Industrie 4.0-Anwendungen im Mittelstand. Diese „Industrie 4.0-Toolbox“ wird mit der Freischaltung einer neuen Webseite ab Sommer 2017 verfügbar sein.

Seit 2016 arbeitet die Ingenics AG an einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur nachhaltigen Stärkung des deutschen Mittelstands im Themenbereich „Industrie 4.0 – Forschung auf den betrieblichen Hallenboden“ mit. Im Rahmen des Projekts „Migrationsunterstützung für die Umsetzung menschzentrierter Cyber-Physical Systems“ (MyCPS) werden systematische Vorgehensweisen zur praktikablen, auf den Menschen zentrierten Umstellung digitalisierter Produktionsprozesse hin zu cyber-physischen Systemen entwickelt und pilothaft erprobt.

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Ingenics AG: Einer der besten Arbeitgeber Consulting

Stolz auf die Anerkennung als Bester Arbeitgeber Consulting, der Ingenics Vorstand v. l. n. r. Carlos Schmidt, Prof. Oliver Herkommer, Manfred Loistl, Andreas Hoberg (Bildquelle: Ingenics AG)
Stolz auf die Anerkennung als Bester Arbeitgeber Consulting, der Ingenics Vorstand v. l. n. r. Carlos Schmidt, Prof. Oliver Herkommer, Manfred Loistl, Andreas Hoberg (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Die Ingenics AG gehört zu den besten deutschen Arbeitgebern im Consulting. Beim „Great Place to Work“ Bundeswettbewerb wurden Unternehmen mit einer überzeugenden Unternehmenskultur ausgezeichnet, die ihren Beschäftigten besonders attraktive Arbeitsbedingungen und herausragende Entwicklungsmöglichkeiten bieten.

Für ihre Qualitäten als Arbeitgeber wurde die Ingenics AG nun auch beim „Great Place to Work“ Bundeswettbewerb „Beste Arbeitgeber im Consulting“ in der Kategorie Unternehmen mit 50-500 Mitarbeitern zertifiziert.

„Great Place to Work“ ist ein internationales Forschungs- und Beratungsnetzwerk, das in rund 50 Ländern Unternehmen bei der Gestaltung einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur unterstützt. Im Mittelpunkt steht der Aufbau von Vertrauen, Begeisterung und Teamgeist. Neben unternehmensspezifischen Analyse- und Beratungsangeboten zur Verbesserung der Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität, werden im Rahmen überregionaler, regionaler und branchenspezifischer Arbeitgeberwettbewerbe und in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern regelmäßig sehr gute Arbeitgeber ermittelt und der Öffentlichkeit vorgestellt.

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MyCPS-Partnerprojekt: Ingenics und Spindelfabrik Suessen

Montagearbeitsplatz für zukünftige MRK-Anwendung (Bildquelle: Spindelfabrik Suessen)
Montagearbeitsplatz für zukünftige MRK-Anwendung (Bildquelle: Spindelfabrik Suessen)

(Ulm/Süßen) – Seit 2016 arbeitet die Ingenics AG an einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur nachhaltigen Stärkung des deutschen Mittelstands im Themenbereich „Industrie 4.0 – Forschung auf den betrieblichen Hallenboden“ mit. Im Rahmen des Projekts „Migrationsunterstützung für die Umsetzung menschzentrierter Cyber-Physical Systems“ (MyCPS) werden systematische Vorgehensweisen zur praktikablen, auf den Menschen zentrierten Umstellung digitalisierter Produktionsprozesse hin zu cyber-physischen Systemen pilothaft erprobt. Mit einem der Projektpartner, der Spindelfabrik Suessen GmbH, arbeitet Ingenics intensiv an einer konkreten Pilotlösung für die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Sie ist als Musterlösung für die Entwicklung optimierter Wettbewerbsstrategien innerhalb von bestehenden Wertschöpfungsketten zu verstehen.

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Was kann Schwarmmontage?

Schwarmmontage als Optimum aus Linien- und Inselmontage (Bildquelle: Ingenics AG)
Schwarmmontage als Optimum aus Linien- und Inselmontage (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Bad Nauheim) – Mit seinen Thesen zur Entwicklung der Endmontage von Elektrofahrzeugen unter den Bedingungen von Industrie 4.0 und Big Data erregte Michael Weis bei der Automotive Circle Fachkonferenz Montagesysteme 2017 in Bad Nauheim einiges Aufsehen. Der Begriff „Schwarmmontage“, den der Partner und Director Center of Competence bei der Ingenics AG in diesem Zusammenhang prägte, dürfte schnell Karriere machen.

Die Teilnehmer der Fachkonferenz Montagesysteme 2017, zu welcher der „Automotive Circle“ als wohl wichtigste Kommunikationsplattform für die Automobil- und Zulieferindustrie im Bereich Karosseriebau, Lackierung und Montage nach Bad Nauheim eingeladen hatte, hatten reichlich zu diskutieren. Ein Grund war der Vortrag von Ingenics Partner und Director Center of Competence Michael Weis im Block „OEM-Erfahrungsberichte und Produktionsstrategien“. Unter der Überschrift „Electrification – Herausforderung und Lösungsansätze für die Integration von Elektrofahrzeugen in die Automobil-Endmontage“ hatte er seine Thesen zu einer Kombination aus Linien- und Inselfertigung vorgestellt, für die er den Begriff „Schwarmmontage“ prägte.
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Auf der LogiMAT 2017 findet Ingenics eigene Strategien bestätigt

Für Ingenics auf der Messe: Logistikexpertin Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)
Für Ingenics auf der Messe: Logistikexpertin Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Stuttgart) – Die auf der Intralogistik-Fachmesse LogiMAT präsentierten aktuellen Branchentrends zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Vernetzung, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Data Analytics etc. bestätigen die Strategien der Ingenics AG auf der ganzen Linie. Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH, deren „Pick-it-Easy-Robot“ als bestes Produkt 2017 ausgezeichnet wurde, begrüßt insbesondere die intensive Beschäftigung der Ingenics AG mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration.
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