Ingenics bei GuS: Liefertermintreue ist Schlüssel-Thema

GuS Autoklav (gasdicht verschließbarer Druckbehälter) (Bildquelle: GuS GmbH & Co. KG)
GuS Autoklav (gasdicht verschließbarer Druckbehälter) (Bildquelle: GuS GmbH & Co. KG)

(Ulm/Lübbecke) – Zur Steigerung der Liefertermintreue initiierte die Geschäftsleitung der GuS GmbH & Co. KG im Jahr 2016 ein umfangreiches Optimierungsprojekt. Als Partner für die „zusätzliche Expertise von außen“ wurden Berater der Ingenics AG hinzugezogen.

Die immer wieder auch öffentlich thematisierten erheblichen Verzögerungen bei Großprojekten der Rüstungsindustrie haben die Branche hinsichtlich der Liefertreue erheblich sensibilisiert. Selbstverständlich betrifft dies nicht nur die bekannten eigentlichen Hersteller von Militärausrüstung, sondern auch deren Zulieferer, wie beispielsweise das auf Winkelspiegel und Panzerglas spezialisierte Unternehmen GuS aus Lübbecke in Ostwestfalen.

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Ingenics und imk: enge Kooperation bei MRK-Planung

MRK-Simulation (Bildquelle: imk automotive GmbH)
MRK-Simulation (Bildquelle: imk automotive GmbH)

(Ulm/Chemnitz) – Gemeinsam mit dem neuen Kooperationspartner imk automotive GmbH will die Ingenics AG ihre Methodik zur Untersuchung von Potenzialen für die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) vorantreiben und vor allem auch für den Mittelstand attraktiver machen.

Wie gemeldet, hat die Ingenics AG eine Lösung entwickelt, die Unternehmen dabei unterstützt, systematisch zu ermitteln, wann und wo Investitionen in Mensch-Roboter-Kollaborations-Arbeitsplätze Erfolg versprechen. Nachdem bereits einige vielversprechende und – z. B. bei Audi in Ingolstadt – viel beachtete MRK-Pilotprojekte erfolgreich abgeschlossen werden konnten, stehen zunehmend auch mittelständische Unternehmen im Fokus. In der Montage ist das Potenzial enorm, dennoch herrscht noch vielerorts Zurückhaltung. „In der Praxis stellt sich für Unternehmen, die an MRK-Lösungen interessiert sind, zuerst die Frage, ob sich der Einsatz von kollaborierenden Robotern in der Montage lohnt und wie schnell sich die Investition amortisiert“, nennt Andreas Hoberg, Ingenics Vorstand Vertrieb, einen entscheidenden Grund. Um diese Frage qualifiziert beantworten zu können, entwickelte Ingenics auf Basis der in Pilotprojektengewonnenen Erfahrungen eine detaillierte Checkliste zur systematischen Prüfung und Bewertung der Potenziale.

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High-Tech Gründerfonds investiert in Signatope

Gründungsteam SIGNATOPE: Thomas Joos, Oliver Pötz, Hannes Planatscher (Bildquelle: Signatope GmbH)
Gründungsteam SIGNATOPE: Thomas Joos, Oliver Pötz, Hannes Planatscher (Bildquelle: Signatope GmbH)

(Stuttgart/Tübingen/Bonn) – Der High-Tech Gründerfonds investiert in die Reutlinger SIGNATOPE GmbH 600.000 Euro zur Weiterentwicklung eines neuen Biomarker-Testverfahrens für die Medikamentenentwicklung. Das Nachweisverfahren auf Basis spezieller Antikörper optimiert die Aussagekraft bestehender Tests, um mögliche Nebenwirkungen früh zu erkennen. Das trägt dazu bei, Tierversuche zu reduzieren sowie die Entwicklung von Medikamenten sicherer und kostengünstiger zu machen. Namhafte Pharmaunternehmen konnten bereits als Kunden gewonnen werden.

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Ingenics und MyCPS-Projektpartner bieten Orientierung und Hilfestellung

MyCPS-Toolbox bringt Industrie 4.0 in den Mittelstand (Bildquelle: MyCPS/Ingenics)
MyCPS-Toolbox bringt Industrie 4.0 in den Mittelstand (Bildquelle: MyCPS/Ingenics)

(Ulm/Schwerin) – Im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts „Migrationsunterstützung für die Umsetzung menschzentrierter Cyber-Physical Systems“ (MyCPS) entwickeln die Projektpartner Trebing & Himstedt Prozeßautomation GmbH & Co. KG, Schwerin, und Ingenics AG, Ulm, ein Instrument zur umfassenden Orientierung und Hilfestellung bei der Einführung von Industrie 4.0-Anwendungen im Mittelstand. Diese „Industrie 4.0-Toolbox“ wird mit der Freischaltung einer neuen Webseite ab Sommer 2017 verfügbar sein.

Seit 2016 arbeitet die Ingenics AG an einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur nachhaltigen Stärkung des deutschen Mittelstands im Themenbereich „Industrie 4.0 – Forschung auf den betrieblichen Hallenboden“ mit. Im Rahmen des Projekts „Migrationsunterstützung für die Umsetzung menschzentrierter Cyber-Physical Systems“ (MyCPS) werden systematische Vorgehensweisen zur praktikablen, auf den Menschen zentrierten Umstellung digitalisierter Produktionsprozesse hin zu cyber-physischen Systemen entwickelt und pilothaft erprobt.

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Ingenics AG: Top Platzierung bei brand eins Wissen Experten- und Klientenbefragung 2017

Das Siegel von brand eins Wissen Experten- und Klientenbefragung 2017(Bildquelle: brand eins Wissen/Ingenics AG)
(Bildquelle: brand eins Wissen/Ingenics AG)

(Ulm/Hamburg) – brand eins Wissen und Statista haben die besten unter den rund 16.000 deutschen Unternehmensberatungen ausgezeichnet. 297 Consulter schafften es auf die Bestenliste, die im aktuellen Branchenreport „brand eins Thema Consulting“ veröffentlicht wird. Im Segment „Auto & Zulieferer“ wurde die Ingenics Management Consulting unter die „besten Unternehmensberater“ gewählt. Hier zeigt sich Ingenics, u. a. mit dem Konzept der „Schwarmmontage“ als Methode zur Transformation der Fließfertigung sowie mit dem ersten „Industrie 4.0-Führerschein“ für Zulieferer, herausragend innovativ.

Wie die Statista GmbH mitteilt, hat es die Ingenics Management Consulting auf die Liste der „besten Unternehmensberater“ im bedeutenden Segment „Auto & Zulieferer“ geschafft. Dazu hatte Statista für brand eins Wissen Experten und Klienten befragt. Ingenics darf nun auch mit der begehrten Wort-Bild-Marke „Beste Berater 2017“ werben.

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Greiner Bio-One: Hoch hinaus mit modernster Logistik

Spatenstich für das neue Hochregallager in Frickenhausen (Bildquelle: Michael Latz/ Greiner Bio-One)
Spatenstich für das neue Hochregallager in Frickenhausen (Bildquelle: Michael Latz/ Greiner Bio-One)

Frickenhausen, 27. April 2017 – Die Greiner Bio-One GmbH errichtet ein neues Hochregallager am Heimatstandort Frickenhausen. Der 29 Meter hohe Neubau ersetzt das bisherige Hochregallager, das den stark gestiegenen Anforderungen an Lagertechnik und Kapazitäten nicht mehr gewachsen war. Das Gebäude ist Teil eines Infrastrukturprojektes, das auch die Entwicklung zusätzlicher Flächen für die Produktion vorsieht. Der Spatenstich für das neue Hochregallager fand am heutigen Donnerstag statt. Mit der Fertigstellung ist im April 2018 zu rechnen.

Fünfmal schneller – mehr als doppelt so viel Platz

Greiner Bio-One ist auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Qualitätsprodukten aus Kunststoff für den Laborbedarf spezialisiert. Das Hochregallager aus den 1980er Jahren konnte mit der dynamischen Entwicklung der Greiner Bio-One GmbH in den vergangenen Jahren nicht mehr Schritt halten. Phasenweise war es nahezu ausgelastet und die Lagerware musste an zusätzlichen Standorten gelagert werden. Im Neubau lässt sich die Anzahl der Palettenplätze auf über 12.000 verdoppeln. Bei einem Volumen von 70.000 Kubikmeter könnten – theoretisch – bequem 7.000 Kleinwagen in dem Gebäude geparkt werden.

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Ingenics AG: Einer der besten Arbeitgeber Consulting

Stolz auf die Anerkennung als Bester Arbeitgeber Consulting, der Ingenics Vorstand v. l. n. r. Carlos Schmidt, Prof. Oliver Herkommer, Manfred Loistl, Andreas Hoberg (Bildquelle: Ingenics AG)
Stolz auf die Anerkennung als Bester Arbeitgeber Consulting, der Ingenics Vorstand v. l. n. r. Carlos Schmidt, Prof. Oliver Herkommer, Manfred Loistl, Andreas Hoberg (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Die Ingenics AG gehört zu den besten deutschen Arbeitgebern im Consulting. Beim „Great Place to Work“ Bundeswettbewerb wurden Unternehmen mit einer überzeugenden Unternehmenskultur ausgezeichnet, die ihren Beschäftigten besonders attraktive Arbeitsbedingungen und herausragende Entwicklungsmöglichkeiten bieten.

Für ihre Qualitäten als Arbeitgeber wurde die Ingenics AG nun auch beim „Great Place to Work“ Bundeswettbewerb „Beste Arbeitgeber im Consulting“ in der Kategorie Unternehmen mit 50-500 Mitarbeitern zertifiziert.

„Great Place to Work“ ist ein internationales Forschungs- und Beratungsnetzwerk, das in rund 50 Ländern Unternehmen bei der Gestaltung einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur unterstützt. Im Mittelpunkt steht der Aufbau von Vertrauen, Begeisterung und Teamgeist. Neben unternehmensspezifischen Analyse- und Beratungsangeboten zur Verbesserung der Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität, werden im Rahmen überregionaler, regionaler und branchenspezifischer Arbeitgeberwettbewerbe und in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern regelmäßig sehr gute Arbeitgeber ermittelt und der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Mireca Medicines Gmbh – Start-up in der Garage

Barbara Brunnhuber, CEO, und Prof. Dr. Francois Paquet-Durand, CSO der Mireca Medicines GmbH. (Bildquelle: Manuel Rüschke)
Barbara Brunnhuber, CEO, und Prof. Dr. Francois Paquet-Durand, CSO der Mireca Medicines GmbH. (Bildquelle: Manuel Rüschke)

(Stuttgart/Tübingen) – Die Mireca Medicines GmbH arbeitet an einer Methode zur Behandlung erblicher Netzhauterkrankungen, die bislang nicht heilbar sind. Ein Team um Prof. Dr. François Paquet-Durand vom Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen hat eine Substanz gefunden, die den Verlust des Augenlichts stoppen könnte. Das frisch gegründete Start-up mit internationalem Forschungsnetzwerk, das in Tübingen seinen idealen Standort gefunden hat, wurde soeben mit dem Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland ausgezeichnet.

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MyCPS-Partnerprojekt: Ingenics und Spindelfabrik Suessen

Montagearbeitsplatz für zukünftige MRK-Anwendung (Bildquelle: Spindelfabrik Suessen)
Montagearbeitsplatz für zukünftige MRK-Anwendung (Bildquelle: Spindelfabrik Suessen)

(Ulm/Süßen) – Seit 2016 arbeitet die Ingenics AG an einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur nachhaltigen Stärkung des deutschen Mittelstands im Themenbereich „Industrie 4.0 – Forschung auf den betrieblichen Hallenboden“ mit. Im Rahmen des Projekts „Migrationsunterstützung für die Umsetzung menschzentrierter Cyber-Physical Systems“ (MyCPS) werden systematische Vorgehensweisen zur praktikablen, auf den Menschen zentrierten Umstellung digitalisierter Produktionsprozesse hin zu cyber-physischen Systemen pilothaft erprobt. Mit einem der Projektpartner, der Spindelfabrik Suessen GmbH, arbeitet Ingenics intensiv an einer konkreten Pilotlösung für die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Sie ist als Musterlösung für die Entwicklung optimierter Wettbewerbsstrategien innerhalb von bestehenden Wertschöpfungsketten zu verstehen.

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Projekt BioHyMed: Biologisierung der Medizintechnik – Unternehmen als Partner gesucht

Die Teilnehmer des BioHyMed Kick-off-Meetings am NMI in Reutlingen am 3. April 2017 (Bildquelle: BioRegio STERN/Anne Faden)
Die Teilnehmer des BioHyMed Kick-off-Meetings am NMI in Reutlingen am 3. April 2017 (Bildquelle: BioRegio STERN/Anne Faden)

(Stuttgart) – Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt ab sofort das neue Projekt „BioHyMed“ als ZIM-Kooperationsnetzwerk. Die BioRegio STERN Management GmbH wird nun mindestens ein Jahr lang mit insgesamt 116.000 Euro gefördert, um ein Netzwerk zur Entwicklung biohybrider Produkte und Verfahren aufzubauen. Gemeinsam mit Universitäten, Kliniken und wissenschaftlichen Instituten aus der Region sowie sechs kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen als Projektpartner soll die Biologisierung der Medizintechnik vorangetrieben werden. Weitere Unternehmen sind als Projektpartner herzlich willkommen und werden im Rahmen des Projektes zielgerichtet unterstützt, um bei Bedarf ebenfalls erfolgversprechende Anträge für Forschung und Entwicklung beim ZIM einreichen zu können.

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